Nachdem mittlerweile auch die letzen Abrechnungen vorliegen, kann man die alles Entscheidende und alle interessierende Frage nach den Kosten eines solchen Road Trips abschließend beantworten. Die folgenden Zahlen sind nicht repräsentativ, bieten aber zumindest eine gewisse Orientierung für jene, die ein ähnliches Abenteuer ins Auge fassen. Neben relativ fixen Ausgaben pro Person für z.B. Flug und Benzin, hat man dabei zahlreiche Stellschrauben, mit denen man die Kosten nach unten - aber natürlich auch genau so gut nach oben - feinjustieren kann.
West goes East. Nach unserem unvergesslichen Road Trip an der Westküste der Vereinigten Staaten in 2013 konnte es nur eines geben: Auf in den Osten - mit Verstärkung! Auf und mit diesem bescheidenen Blog wollen wir erneut unsere kleine Reise an der Ostküste der USA dokumentieren, kommentieren und teilen. Enjoy!
Mittwoch, 7. August 2013
Dienstag, 6. August 2013
At the End of the Trip: Erfahrungen, Tipps & Wissenswertes
Mit ein wenig zeitlichem Abstand und ausreichender Reflexion kann man ganz gut resümieren, was während eines derartigen zweieinhalbwöchigen Road Trips funktioniert hat und was eher nicht. War die Strecke gut geplant, oder hätte man einzelne Etappen kürzer gestalten sollen? Wo hätte man mehr Zeit verbringen und was hätte man sich dann doch eher sparen können? Wie hat das mit dem Essen geklappt? Hat das mit der finanziellen Planung so funktioniert, wie man sich das im Vorfeld gedacht und gewünscht hat? Geht man sich nach einiger Zeit nicht gegenseitig irgendwann mal auf die Nerven? An dieser Stelle daher neun hoffentlich nützliche Tipps, Erfahrungen und Hinweise...
Montag, 5. August 2013
The Soundtrack of our Life (on the Road)
Was wäre ein Road Trip ohne Musik? Und irgendwie gehört es ja auch zum Vorbereitungs- und Einstimmungsritual, dass man sich eine Liste atmosphärisch und/oder thematisch passender Songs für die Reise zusammenstellt. Natürlich ist das immer eine musikalisch subjektive Angelegenheit, und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Auch sollte das Ganze nicht derart zwangsneurotisch ausarten wie in 'Besser geht’s nicht', und ebenso keine One-Man-Show werden. Aber wenn jeder dazu beiträgt und sich alle ein wenig musikalisch tolerant zeigen, dann hat am Ende jeder was davon. Und wer weiß - vielleicht gefällt dem eingefleischten Rocker ja auch mal ein Rap-Song, oder dem House-Fan ein Pop-Titel...
Donnerstag, 20. Juni 2013
Tipp: Mobile Navigation
Tag 18: Hasta La Vista? We'll Be Back!
Gestern noch in Las Vegas, heute wieder in der alten Heimat. Und wie immer hätte man natürlich noch viel länger bleiben können. Aber das ist auch gut so. Denn dann hat man immer noch nicht genug... Nicht unbedingt nächstes Jahr, wahrscheinlich auch nicht im übernächsten, aber Kalifornien bzw. der Südwesten standen auf jeden Fall nicht zum letzten Mal auf dem Reiseprogramm.
Die Rückkehr in die deutsche "Normalität" verlief dabei nicht ganz so reibungslos. Nach schnellem Check-Out im Belaggio, problemloser Abgabe unseres Chevrolet Captiva bei Alamo und erfolgreichem Check-In bei US Airways am McCarran International Airport zog sich der Start unseres Flugs zunächst wegen eines Unwetters in Philadelphia hin, sodass wir erst mit ca. einstündiger Verspätung abhoben. Da wir ohnehin nur ca. zwei Stunden für den Transfer zum Weiterflug nach Frankfurt hatten, wurden wir allmählich etwas nervös. Wir landeten auf dem Philadelphia International Airport schließlich ca. 15 Minuten nach Beginn unseres Boardings und hetzten hektisch zu unserem Gate - wo wir unsere nächste Überraschung erlebten: das Boarding hatte noch garnicht begonnen, da die Maschine gerade erst aus dem Hangar gekommen war. Am Ende startete die Maschine mit knapp zwei Stunden Verspätung, die aber während des Fluges nach Frankfurt zum Glück wieder ein wenig aufgeholt werden konnten. Ein weiteres Ärgernis (abgesehen von den wirklich unbequemen Sitzen): das On-Board Entertainment-System verweigerte selbst nach mehrfachem Neustart komplett den Dienst. Bei einer kürzeren Strecke ok, aber bei einem Transatlantikflug dann doch ausgesprochen unerfreulich. Immerhin gabs ein kostenloses Glas Wein...
Die Rückkehr in die deutsche "Normalität" verlief dabei nicht ganz so reibungslos. Nach schnellem Check-Out im Belaggio, problemloser Abgabe unseres Chevrolet Captiva bei Alamo und erfolgreichem Check-In bei US Airways am McCarran International Airport zog sich der Start unseres Flugs zunächst wegen eines Unwetters in Philadelphia hin, sodass wir erst mit ca. einstündiger Verspätung abhoben. Da wir ohnehin nur ca. zwei Stunden für den Transfer zum Weiterflug nach Frankfurt hatten, wurden wir allmählich etwas nervös. Wir landeten auf dem Philadelphia International Airport schließlich ca. 15 Minuten nach Beginn unseres Boardings und hetzten hektisch zu unserem Gate - wo wir unsere nächste Überraschung erlebten: das Boarding hatte noch garnicht begonnen, da die Maschine gerade erst aus dem Hangar gekommen war. Am Ende startete die Maschine mit knapp zwei Stunden Verspätung, die aber während des Fluges nach Frankfurt zum Glück wieder ein wenig aufgeholt werden konnten. Ein weiteres Ärgernis (abgesehen von den wirklich unbequemen Sitzen): das On-Board Entertainment-System verweigerte selbst nach mehrfachem Neustart komplett den Dienst. Bei einer kürzeren Strecke ok, aber bei einem Transatlantikflug dann doch ausgesprochen unerfreulich. Immerhin gabs ein kostenloses Glas Wein...
Tipp: Telefonieren und Surfen in den USA
Auch im Urlaub muss man natürlich nicht auf die Dienstag, 18. Juni 2013
Tag 17: What Begins in Vegas, Ends in Vegas
Las Vegas
"What Begins in Vegas, Ends in Vegas". Da war er nun also gekommen, der letzte Tag dieses unvergesslichen Road Trips. Nach so vielen und intensiven Erlebnissen hat man das Zeitgefühl so gut wir verloren. Zum einen hat man den Eindruck erst vorgestern gelandet zu sein, zum anderen fühlt es sich an als wäre man seit Monaten unterwegs. Spätestens morgen wird uns die Realität des Alltags wieder eingeholt haben, aber die Erinnerungen werden uns noch Wochen und Monate begleiten. Mindestens.
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