So erschallte im 19. Jahrhundert der Ruf des Ausgucks auf einem Walfänger, wenn er einen der maritimen Riesen erspähte. Für den Wal war dies, wie eindrücklich und schonungslos in Herman Melvilles Klassiker 'Moby Dick‘ beschrieben, oft der sichere Tod. In den meisten Regionen dieser Welt ist der Walfang mittlerweile zum Glück sehr umstritten – von unrühmlichen Ausnahmen wie Japan, Südkorea, Island und Norwegen abgesehen – und zahlreiche Organisationen – so u.a. die Sea Shepherd Conservation Society oder der World Wildlife Fund – haben sich (auch) dem Schutz der Wale verschrieben. In den USA gibt es in mehreren US-Staaten eigene Meeresschutzgebiete, die dem Erhalt der maritimen Flora und Fauna dienen und zahlreiche ökologische, kulturelle und wissenschaftliche Programme bieten.
West goes East. Nach unserem unvergesslichen Road Trip an der Westküste der Vereinigten Staaten in 2013 konnte es nur eines geben: Auf in den Osten - mit Verstärkung! Auf und mit diesem bescheidenen Blog wollen wir erneut unsere kleine Reise an der Ostküste der USA dokumentieren, kommentieren und teilen. Enjoy!
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Dienstag, 7. Juli 2015
Tag 3: There She Goes...!
So erschallte im 19. Jahrhundert der Ruf des Ausgucks auf einem Walfänger, wenn er einen der maritimen Riesen erspähte. Für den Wal war dies, wie eindrücklich und schonungslos in Herman Melvilles Klassiker 'Moby Dick‘ beschrieben, oft der sichere Tod. In den meisten Regionen dieser Welt ist der Walfang mittlerweile zum Glück sehr umstritten – von unrühmlichen Ausnahmen wie Japan, Südkorea, Island und Norwegen abgesehen – und zahlreiche Organisationen – so u.a. die Sea Shepherd Conservation Society oder der World Wildlife Fund – haben sich (auch) dem Schutz der Wale verschrieben. In den USA gibt es in mehreren US-Staaten eigene Meeresschutzgebiete, die dem Erhalt der maritimen Flora und Fauna dienen und zahlreiche ökologische, kulturelle und wissenschaftliche Programme bieten.
Montag, 6. Juli 2015
Tag 2: Let Freedom Ring With A Shotgun Blast!
| Der Blick aus unserem Hotel |
Der erste Tag in Boston stand ganz im Zeichen des Freedom Trail, einem etwa vier Kilometer langem touristischem Erkundungs- und Erlebnispfad, der siebzehn historische Sehenswürdigkeiten verbindet, darunter Boston Common - der älteste öffentliche Park der Vereinigten Staaten, das Massachusetts State House, die King's Chapel, das Old State House, die USS Constitution, und das Bunker Hill Monument. Für diese Tour sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, da abseits des Weges neben der ohnehin ziemlich geschichtsträchtigen Route auch zahlreiche andere Attraktionen und Überraschungen auf einen warten. Der Pfad ist insgesamt eher unspektakulär. Die meisten Punkte sind doch recht speziell und eher für Eingeweihte, Einheimische oder eingefleischte Amerikanisten interessant. So ist z.B. der Mitternachtsritt von Paul Revere ein tief in der amerikanischen Seele verankertes Ereignis des Unabhängigkeitskrieges gegen England, aber dem Durchschnittseuropäer weitestgehend fremd.
Freitag, 3. April 2015
Sleep. Eat. Drive. Repeat: Unsere Hotels (East Coast Edition)
Wie bereits erwähnt, sind alle Hotels und Herbergen mittlerweile gebucht. Und wie beim letzten Road Trip haben wir uns auch dieses Mal die einzelnen Etablissements Pi mal Daumen untereinander aufgeteilt, und die Differenzen dann wieder per Überweisung oder Naturalienhandel ausgeglichen. Während wir jedoch vor zwei Jahren mehrere (Lower Budget) Hotels/Motels im Programm hatten, sieht die Sache dieses Jahr ein wenig anders aus. Da wir uns hauptsächlich in Großstädten aufhalten, kamen im Grunde nur Hotels mit relativ zentraler, idealerweise fußläufiger, Lage in Frage. Zudem sind dieses Mal drei Übernachtungen hinzugekommen, sodass wir insgesamt knapp 200 Euro mehr bezahlen als bei unserem West Coast Road Trip vor zwei Jahren. Und der aktuelle Eurokurs ist wahrscheinlich auch nicht ganz unschuldig an den höheren Kosten...Dafür haben wir aber auch ein paar wirklich schicke Unterkünfte dabei, darunter insbesondere das 4-Sterne-Hotel 'Revere Boston Common', das direkt an den Niagarafällen gelegene 'Sheraton on the Falls', das 'MotorCity Casino Hotel' in Detroit, und - last and certainly not least - das von William Randolph Hearst erbaute 'Warwick' in New York, welches im Laufe der Jahre und Jahrzehnte so illustre und bekannte Gäste hatte wie James Dean, Elizabeth Taylor, Elvis Presley, Cary Grant, die Beatles, und .... - leider - auch Mahmoud Ahmadinejad, was 2011 für einiges an Aufregung gesorgt hatte.
Auch dieses Mal möchten wir uns ganz herzlich bei Oli vom TUI ReiseCenter Oberursel für die Buchung des Flugs, des Mietwagens und des Warwick, und bei Tina für die Unterstützung bei den Best Western Hotels bedanken! Ihr seid auf unserem Trip in unseren Herzen und Gedanken!
Sonntag, 22. März 2015
On the Road Again: Unsere Reiseroute (East Coast Edition)
An dieser Stelle möchte ich daher unsere geplante Reiseroute vorstellen. Die Strecke stand dabei im Grunde schon recht früh fest, lediglich bei der jeweiligen Aufenthaltsdauer und etwaigen Zwischenstopps gab es am Ende noch einmal Änderungen. So entschlossen wir uns z.B. bei Chicago einen Tag abzuzwacken, damit die Fahrt von Boston zu den Niagarafällen, mit Zwischenstopp in der Destiny USA Shopping Mall, nicht allzu stressig wird. Und auch die recht lange Strecke von Chicago nach Washington haben wir durch eine Übernachtung in Columbus entschärft.
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