Sonntag, 1. September 2013

TV-Tipp: Amerikas Westküste [ARTE] 02.09. - 06.09.2013 @ 19:30

ARTE zeigt von Montag den 02.09. bis Freitag den 05.09.2013 jeweils um 19:30 die Reisereportage "Amerikas Westküste". In fünf Folgen porträtiert Filmemacher Jörg Daniel Hissen die Menschen und Landschaften von Oregon, Washington sowie Nord-, Zentral und Südkalifornien.

Wiederholungen: 
Mo, 09.09. bis Fr 13.09.2013 jeweils um 15:55 Uhr
Mo, 16.09. bis Fr 20.09.2013 jeweils um 07:45 Uhr

02.09. Amerikas Westküste (1/5) (1): Washington










 


Mittwoch, 7. August 2013

Die Abrechnung: Zahlen, bitte!

Nachdem mittlerweile auch die letzen Abrechnungen vorliegen, kann man die alles Entscheidende und alle interessierende Frage nach den Kosten eines solchen Road Trips abschließend beantworten. Die folgenden Zahlen sind nicht repräsentativ, bieten aber zumindest eine gewisse Orientierung für jene, die ein ähnliches Abenteuer ins Auge fassen. Neben relativ fixen Ausgaben pro Person für z.B. Flug und Benzin, hat man dabei zahlreiche Stellschrauben, mit denen man die Kosten nach unten - aber natürlich auch genau so gut nach oben - feinjustieren kann.

Dienstag, 6. August 2013

At the End of the Trip: Erfahrungen, Tipps & Wissenswertes

Mit ein wenig zeitlichem Abstand und ausreichender Reflexion kann man ganz gut resümieren, was während eines derartigen zweieinhalbwöchigen Road Trips funktioniert hat und was eher nicht. War die Strecke gut geplant, oder hätte man einzelne Etappen kürzer gestalten sollen? Wo hätte man mehr Zeit verbringen und was hätte man sich dann doch eher sparen können? Wie hat das mit dem Essen geklappt? Hat das mit der finanziellen Planung so funktioniert, wie man sich das im Vorfeld gedacht und gewünscht hat? Geht man sich nach einiger Zeit nicht gegenseitig irgendwann mal auf die Nerven? An dieser Stelle daher neun hoffentlich nützliche Tipps, Erfahrungen und Hinweise...


Montag, 5. August 2013

The Soundtrack of our Life (on the Road)

Was wäre ein Road Trip ohne Musik? Und irgendwie gehört es ja auch zum Vorbereitungs- und Einstimmungsritual, dass man sich eine Liste atmosphärisch und/oder thematisch passender Songs für die Reise zusammenstellt. Natürlich ist das immer eine musikalisch subjektive Angelegenheit, und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Auch sollte das Ganze nicht derart zwangsneurotisch ausarten wie in 'Besser geht’s nicht', und ebenso keine One-Man-Show werden. Aber wenn jeder dazu beiträgt und sich alle ein wenig musikalisch tolerant zeigen, dann hat am Ende jeder was davon. Und wer weiß - vielleicht gefällt dem eingefleischten Rocker ja auch mal ein Rap-Song, oder dem House-Fan ein Pop-Titel...

Donnerstag, 20. Juni 2013

Tipp: Mobile Navigation

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8f/Compass_rose_german.svg/220px-Compass_rose_german.svg.pngGerade bei einem Road Trip spielt die mobile Navigation natürlich eine ganz entscheidende Rolle. Wie komme ich am schnellsten von A nach B? Wo ist der nächste Supermarkt? Wie lange ist es noch bis zum Ziel? Auch wenn man im Vorfeld bereits die Strecke festgelegt hat, kann es spontan und kurzfristig immer mal zu Änderungen kommen. Hier ist ein Navigationssystem nahezu unerlässlich. Und entsprechende Geräte sind mittlerweile auch absolut erschwinglich. Für einen US-Road-Trip gibt es dabei verschiedene Lösungen.

Tag 18: Hasta La Vista? We'll Be Back!

Gestern noch in Las Vegas, heute wieder in der alten Heimat. Und wie immer hätte man natürlich noch viel länger bleiben können. Aber das ist auch gut so. Denn dann hat man immer noch nicht genug... Nicht unbedingt nächstes Jahr, wahrscheinlich auch nicht im übernächsten, aber Kalifornien bzw. der Südwesten standen auf jeden Fall nicht zum letzten Mal auf dem Reiseprogramm.

Die Rückkehr in die deutsche "Normalität" verlief dabei nicht ganz so reibungslos. Nach schnellem Check-Out im Belaggio, problemloser Abgabe unseres Chevrolet Captiva bei Alamo und erfolgreichem Check-In bei US Airways am McCarran International Airport zog sich der Start unseres Flugs zunächst wegen eines Unwetters in Philadelphia hin, sodass wir erst mit ca. einstündiger Verspätung abhoben. Da wir ohnehin nur ca. zwei Stunden für den Transfer zum Weiterflug nach Frankfurt hatten, wurden wir allmählich etwas nervös. Wir landeten auf dem Philadelphia International Airport schließlich ca. 15 Minuten nach Beginn unseres Boardings und hetzten hektisch zu unserem Gate - wo wir unsere nächste Überraschung erlebten: das Boarding hatte noch garnicht begonnen, da die Maschine gerade erst aus dem Hangar gekommen war. Am Ende startete die Maschine mit knapp zwei Stunden Verspätung, die aber während des Fluges nach Frankfurt zum Glück wieder ein wenig aufgeholt werden konnten. Ein weiteres Ärgernis (abgesehen von den wirklich unbequemen Sitzen): das On-Board Entertainment-System verweigerte selbst nach mehrfachem Neustart komplett den Dienst. Bei einer kürzeren Strecke ok, aber bei einem Transatlantikflug dann doch ausgesprochen unerfreulich. Immerhin gabs ein kostenloses Glas Wein...

Tipp: Telefonieren und Surfen in den USA

Auch im Urlaub muss man natürlich nicht auf die zweifelhaften Errungenschaften und zweischneidigen Annehmlichkeiten der modernen digitalen Kommunikation verzichten. Zwar bieten viele heimische Anbieter auch die Möglichkeit des Roamings im Ausland, aber die wesentlich günstigere Variante ist wohl der Erwerb einer eigenen US-SIM-Karte. Im Netz finden sich hierzu zahlreiche (Zwischen-)Händler (z.B. travelsimple oder USA SIMs), die entsprechende Pakete von Netzanbietern im Programm haben. Das ist komfortabler, jedoch mit höheren Kosten verbunden. Dafür erhält man dann aber auch - Beispiel travelsimple - ein Rundum-Sorglos-Paket mit deutscher Schritt-für-Schritt-Anleitung.